Hauptziel Die Basler Geschichtstage fördern das Interesse der breiten Bevölkerung an regionaler Geschichte. Unterziele Vielfältiges Vermittlungsformat Als öffentliches, interaktives und vielfältiges Vermittlungsformat ermöglichen die Basler Geschichtstage, neue und vielfältige Perspektiven auf die regionale Geschichte zu entwickeln und Geschichte neu zu entdecken. Plattform für Institutionen Die Basler Geschichtstage bieten Institutionen eine Bühne, um ihre Öffentlichkeitsarbeit zu erweitern und neue Besucher:innensegmente anzusprechen. Netzwerk stärken Die Basler Geschichtstage fördern den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen teilnehmenden Institutionen und Partner:innen.
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Herausforderung
Das Geschichtsangebot in der Region Basel ist derart gross, dass das Publikum den Überblick verliert. Die Basler Geschichtstage bündeln und koordinieren das Angebot während einer Woche und machen das Angebot übersichtlich. Die gebündelten Aktivitäten fördern das öffentliche Interesse an regionaler Geschichte und ihren Institutionen. Zudem arbeiten viele der Institutionen und Freischaffenden eigenständig an ihren Zielen. Grössere Häuser haben die Mittel sich zu organisieren, kleinere oft nicht. Die Basler Geschichtstage vernetzen und fördern Kooperationen und ermöglichen so den Austausch zwischen Freischaffenden und Museen sowie kleinen und grossen Häusern.
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Handlungsbedarf
Eine übergeordnete und neutrale Organisation kann die Institutionen und Freischaffenden miteinander vernetzen und den Dialog fördern. Das soll die Community der Geschichtsvermittlung fördern und stärken, indem wir alle, von gross bis klein, gleich behandeln und fördern. Institutionen mit mehr Ressourcen stützen damit auch kleinere Institutionen. Zudem übernehmen wir als Organisation die Aufgaben und realisieren Ideen, die grosse Häuser aufgrund ihres Leistungsauftrages nicht machen dürfen, und kleinere Häuser aufgrund ihrer beschränkten Ressourcen nicht finanzieren können.
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Massnahmen
Für die Basler Geschichtstage 2026 wurde gezielte Massnahmen erarbeiten, die im Wirkungsfeld Besucher:innen (Erweiterung qualitativ und quantitativ sowie höhere Eigenmittel) und Wirkungsfeld Programm (Programmatische Verbindung stärken, Neue Geschichte in den Fokus rücken, Angebote für Schulklassen ausbauen) umgesetzt werden. Eine detaillierte Ausführung entnehmen sie dem angehängten Konzeptpapier.
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Kooperationspartner
Stand 19. September: Antieknmuseum Basel, Archäologische Bodenfoschung, Augusta Raurica, Basler Afrika Bibliographien, Basler Papiermühle, Basel Tourismus, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Bürgerhaus Pratteln, Chemiemuseum, Daniel Kriemler, Departement Geschichte, DISTL, Frauenstadtrundgang, Haus für Kultur und Geschichte Allschwil, Historisches Museum Basel, Jüdisches Museum Schweiz, Kantonsbibliothek BL, Kulturbüro Riehen, Kunsthalle Basel, Mission21, Museum.BL, Museum der Kulturen Basel, MUKS Riehen, Naturhistorisches Museum Basel, Novartis Pavillon, Pharmaziemuseum Basel, Plakatsammlung der Schule für Gestaltung, Raphael Studer, Büro für Sozialgeschichte, Sarah Durrer, Staatsarchiv Baselland, Stadtfüralle, Tim Tandem im Museum, Tram-Museum, Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Überall Geschichte, Universität Bern, Universitätsbilbiothek Basel, Verein Klebekraft der Demokratie und viele mehr, die noch dazukommen.
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Wirkung
Geschichtsvermittlung findet einen gemeinsamen Nenner und eine institutsunabhängige Kommunikation, die sich alles gleichermassen und gleichgewichtet annimmt und auf die Bedürfnisse des Publikums Rücksicht nehmen kann. Die Zielgruppen Senior:innen, Junge Erwachsene (20-35 Jahre), Familien und Kinder sowie Schulen werden über eine Veranstaltungsplattform erreicht. Die Institutionen sprechen crossover neue Besuchergruppen an, die sonst nicht zu ihrem Stammpublikum zählen. Das haben bereits die Rückmeldung aus dem Pilot 2024 ergeben. Für 2026 müssen diese Strukturen gestärkt und ausgebaut werden.
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Besondere Qualität des Projekts;
Eignung der OrganisationWir sind Historiker:innen und Betriebsökonomen, echte Kulturmanager:innen, die sowohl für die Inhalte als auch die betriebliche Organisation ein höchstes Mass an Verständnis und Kompetenzen mitbringen - wir sind erfolgreich, weil wir uns der Sache und nicht einzelnen Partikularinteressen verschrieben haben.